Ich bin für zwei Tage mit Andrea unterwegs. Für Sandra habe ich ein kleines Abschiedsgeschenk dagelassen: eine Tüte Marzipan und drei Rubbellose mit möglichen Spitzengewinnen.
Marzipan und drei Rubbellose – vielleicht der Anfang einer G
Aus politisch Gründen sind die Spritpreise ordentlich durch die Decke gegangen. So teuer war es gefühlt noch nie. Also kam mir die Idee: Warum nicht einfach in Luxemburg tanken?
Pause – Ossi hat direkt einen hungrigen Freund grfunden.
Auf dem Weg zur Arbeit bin ich gestolpert und habe mir ordentlich den Arm ramponiert. Man fragt sich ja schon, was sich die Natur dabei gedacht hat: Erst stolpern – und dann gefühlt noch extra Schwung holen, um mit mehr Tempo zu fallen.
Ich werfe das jetzt einfach mal so rein: Wir treffen uns jeden Dienstag zu unserem Stammtisch, und da wird nebenbei auch gern mal genascht. Seit zwei Wochen bin ich immer wieder um eine Tüte Sushi-Chips herumgeschlichen – klang irgendwie spannend, mal was anderes.
Minus 5 °C – und das Motorrad springt nicht mehr an. Die Lösung: Ich habe mir kurzerhand bei einem Bekannten ein Ladegerät für die Batterie ausgeliehen.