Fischbrötchen Norddeich

Zum Jahresende wollten wir noch einmal richtig Seeluft schnuppern. Idee: Mit dem Zug ans Meer, um ein frisches Fischbrötchen zu essen – einfach, aber genial. Dank der Sonderregelung fürs Deutschlandticket durften wir sogar im ICE bis Norddeich Mole fahren. Das war schon mal ein guter Start ins Abenteuer.

Monitor im ICE mit Norddeich Mole
Monitor im ICE mit Norddeich Mole

Angekommen im Hafen empfing uns dichter Nebel, der die Nordsee in ein geheimnisvolles Grau hüllte. Perfektes Wetter, um sich nach etwas Warmem zu sehnen – oder eben nach einem Fischbrötchen.

Ich am nebeligen Hafen
Ich am nebeligen Hafen

Auch Burghard ließ sich davon nicht abschrecken und stapfte tapfer durch die graue Suppe. Schließlich wusste er, was am Ende der Wegstrecke lockt: Fisch!

Auch Burghard am Hafen, eingehüllt im Nebel
Auch Burghard am Hafen, eingehüllt im Nebel

Die See war kaum zu erkennen, alles wirkte wie in Watte gepackt. Nordsee-Feeling einmal ganz ohne Postkartenblau, dafür mit echtem Norddeich-Charme.

Nebeliges Nordseepanorama
Nebeliges Nordseepanorama

Und schließlich das Highlight: Das Fischbrötchen. Burghard hatte sein Ziel fest im Blick – und ja, es hat sich gelohnt. Manchmal sind es eben die kleinen Dinge, die eine Reise perfekt machen.

Burghard mit dem großen Ziel: Das Fischbrötchen
Burghard mit dem großen Ziel: Das Fischbrötchen

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