Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende: Die Herzkatheteruntersuchung, bei der ein Stent gesetzt werden sollte, musste mitten in der Prozedur abgebrochen werden, weil alles komplizierter war als gedacht. Ein neuer, längerer Termin ist nun für Februar angesetzt, damit der Stent mit Unterstützung eines weiteren Arztes eingesetzt werden kann.

Wieder einmal diese vertraute Kopfsache: gefasst bleiben und abwarten, was die Zukunft bringt. Da ich ohnehin nichts ändern kann, lasse ich alles außen vor – Übung macht schließlich den Meister.

Warten und gelassen bleiben
Warten und gelassen bleiben

Blick auf das Geschehen – Ruhe bewahren
Blick auf das Geschehen – Ruhe bewahren

Adresse

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag