Nachdem ich wieder gesund bin, konnte Leo es kaum erwarten, dass das Homeoffice wieder in den Alltag zieht. Für ihn bedeutet das schließlich, dass er wieder seinen Platz im Mittelpunkt hat – direkt auf meinem Schreibtisch, wo er den ganzen Tag im Mittelpunkt steht.
Samstage sind nicht Leos Lieblingstage – da verlasse ich das Haus und sitze nicht brav am Schreibtisch, wo er sonst im Mittelpunkt steht. Der Unmut ist ihm deutlich anzusehen – sogar das Ohr hängt beleidigt mit runter 😝
Das Burgspektakel in Wassenberg war für Sandra leider zu voll, und wir mussten ständig aufpassen, dass sie mit ihrem Bein nicht angerempelt wird. Aber unserer Stimmung tat das keinen Abbruch – schließlich gibt’s auch am Rand genug zu sehen und zu lachen.
Wir hatten einen schönen Abend an der Mole. Der Sonnenuntergang tauchte den Himmel in warme Farben, und das ruhige Meer passte perfekt zur entspannten Stimmung.
Seehundstatue im Sonnenuntergang – ein stiller Gruß am Meer.
Europa, ich komme – auf zu neuen Ufern, denn in der nächsten großen Reise schalte ich London frei. Ein Schritt, der nach Abenteuer, neuen Eindrücken und jeder Menge Vorfreude riecht.
Mein erster Reisepass – fehlt nur noch das Ticket na
Was es nicht alles gibt. Der Kupplungspedal-Positionssensor ist defekt und der ADAC muss helfen. Der Sensor machte vorher schon Probleme, aber der Kollege vom ADAC meinte, man müsse sich nicht weiter sehr darum kümmern.
Natürlich fällt der Sensor dann komplett aus, wenn man es nicht braucht! Typisch
Sandra träumt schon lange von einer Reise nach England. Zum Geburtstag gab’s deshalb eine kleine Einstimmung: Tasse, Tee und Gebäck. Alles stilecht, versteht sich!
Sandra hat Urlaub, und wir haben einen Überraschungsbesuch in Göttingen gemacht. Irgendwie habe ich aber nur ein Foto vom Kuchen – er war wohl so beeindruckend, dass er es als Einziger auf ein Bild geschafft hat.
Auf dem Rückweg von Göttingen haben wir noch einen Abstecher zur Arena gemacht. Bei klarem Himmel und in voller Beleuchtung wirkte sie besonders imposant.
Beeindruckend – Schon auf der Landstraße konnten wir die Eurofighter mit Nachbrenner erleben. Sandra rief begeistert: “Die haben Feuer am Arsch!” Der Krach, der Geruch von Kerosin und die Jets, die ständig starteten, landeten oder direkt über uns hinwegflogen, sorgten für ein unvergessliches Erlebni