Am Dienstag beim „Stammtisch“ wurden Überraschungspakete angeboten. Nach langem Ruckeln, Schütteln und Gewichtsabschätzen war schließlich das passende Paket für Sandra gefunden.
Auf dem Rückweg von einer Tagestour mit Ossi sind Sandra und ich auf den wohl abgefahrensten Autoreifen ever gestoßen. Falatsch, falatsch ging es über die Bundesstraße – und wir konnten kurz nicht entscheiden, ob das jetzt noch Fahren oder schon akustische Belästigung war.
Nach dem Wiedersehen habe ich mit Markus einen Tagesausflug nach Koblenz geplant. Viel Zeit im Zug – perfekt, um über das Erlebte der letzten Jahre zu quatschen. Wir sind unterschiedliche Wege gegangen, haben beide unsere eigenen Abenteuer gesucht – Markus auf seine Art, ich auf meine. Geblieben ist
Als ich meine AirPods nicht finden konnte, habe ich sie über Apples „Wo ist?“ gesucht. Das Gute: Sie ließen sich auch nach mehreren Wochen noch orten. Das Weniger Gute: Zuletzt meldeten sie sich aus Luxemburg.
Der Blick aus dem Bürofenster Richtung Düsseldorfer Flughafen zeigt sich jeden Tag von einer anderen Seite. Mal liegt alles im dichten Nebel und wirkt fast geheimnisvoll, dann wieder beginnt der Morgen noch im Dunkeln, ruhig und zurückhaltend. Und wenn das Tageslicht übernimmt, wird aus derselben Au
Auf einem Motorradausflug in Luxemburg habe ich einen lächelnden Bettler mit seinem Hund getroffen. Es ist der Moment – nicht das Geld –, der glücklich macht.
Nach einer gefühlten Ewigkeit hat mich Markus über Xing kontaktiert. Wir haben telefoniert und festgestellt, dass sich bei beiden viel getan hat. Unsere lockere, freie Art ist erhalten geblieben.
Direkt bei schönem Wetter bin ich mit dem Motorrad vorbeigefahren. Hat perfekt gepasst – das wiederhole
Andrea mit dem Zug abgeholt, vom Bahnhof drei Kilometer zum Rittergut gewandert, Kaffee und Kuchen genossen und danach die tolle Show – wieder ein rundum gelungener Tag.